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Hannes Gutmeier

CIO, Conwert

Hannes Gutmeier ist seit 2011 Leiter der Konzern-IT der börsenorientierten conwert Immobilien Gruppe, zu der auch die Unternehmen KWG Kommunale Wohnen AG und die ECO Business-Immobilien AG, sowie die Dienstleistungsgesellschaften der alt+kelber Immobilienverwaltung und Resag Property Management gehören. conwert Immobilien Gruppe ist seit 2001 einer der größten Bewirtschafter und Entwickler von Wohnimmobilien in Deutschland und Österreich und verwaltet auf ca. 35 Standorten über 55.000 Einheiten, wobei vor allem in innerstädtische Wohnimmobilien mit Entwicklungspotenzial investiert wird. Gutmeier blickt auf eine intensive und einschlägige Laufbahn zurück: 1986 startete er seine IT-Karriere als Software-Entwickler in der Metallindustrie und wechselte als IT-Leiter 1997 in die Konsumgüterbranche, wo er beim Handelsunternehmen Sara Lee die IT neu gestaltete und SAP erfolgreich einführte. 2006 ging er zur Buwog-Gruppe, strukturierte das IT-Team neu, leitete ein umfassendes Optimierungsprojekt, bei dem zentrale Geschäftsprozesse gestrafft und die IT-Landschaft komplett modernisiert wurde. Dann berief ihn der damalige Vorstand als Head of IT in die Zentrale der Immofinanz Group, wo er 2008 eine neue IT-Infrastruktur konzipierte und die Applikationslandschaft erneuerte. Seine Arbeit brachte ihm 2011, 2013 und 2014 die Auszeichnung TOP CIO ein.

Die conwert Immobilien Gruppe ist seit 2001 einer der größten Bewirtschafter und Entwickler von Wohnimmobilien in Deutschland und Österreich. Sie verwaltet auf ca. 35 Standorten über 55.000 Einheiten, wobei vor allem in hochwertige, innerstädtische Wohnimmobilien mit Entwicklungspotenzial investiert wird. Zu dem seit 2002 börsenorientierten Unternehmen gehören u.a. die KWG Kommunale Wohnen AG und die ECO Business-Immobilien AG, sowie die Dienstleistungsgesellschaften der alt+kelber Immobilienverwaltung und Resag Property Management. Das Portfolio der conwert Immobilien Gruppe umfasst rund 1.700 Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von über 2,2 Mio. Quadratmeter und einem Gesamtwert von rund 3 Mrd. Euro. Seit 2007 wird der Konzern als monistische Societas Europaea (SE) unter der Leitung des Geschäftsführenden Direktoriums gemeinsam mit dem Verwaltungsrat geführt. Zum Kerngeschäft von conwert gehören das Portfoliomanagement, die Entwicklung und der Verkauf von Immobilien sowie der Immobilien-Dienstleistungsbereich, der von der Immobilienverwaltung bis zum Vertrieb reicht.

Film mit Hannes Gutmeier

Die Cloud-Strategie von conwert

Immobilien in der Wolke

Für innovative, international orientierte Unternehmen sind Cloud-Lösungen schon heute unabdingbar und ein zunehmend wichtiges Element der generellen IT-Strategie. Bei der conwert Immobilien Gruppe ermöglicht der gezielte Einsatz von Enterprise Cloud Computing nicht nur neue Services, sondern auch die Fokussierung aufs Kerngeschäft. Darüber hinaus wird mithilfe der Cloud die Komplexität der internen IT-Landschaft reduziert und mehr Flexibilität bei der Skalierung erreicht, ohne dafür eine eigene Umgebung aufbauen zu müssen. 

Die Welle der digitalen Revolution hat bereits den ganzen Globus erfasst. Sie hilft dabei, neue Geschäftsmodelle umzusetzen, schneller und gezielter zu produzieren, aber auch effizienter zu kommunizieren und zu arbeiten. Eine bedeutende Rolle dabei spielt das Cloud Computing – ein Sammelbegriff für Services und Applikationen rund um die dynamische Bereitstellung und Nutzung von IT-Hardware (Rechenleistung, Speicherplatz), IT-Software und IT-Services über das Internet. Mit Hilfe der Cloud wird die IT-Landschaft nicht mehr vom Anwender lokal betrieben, sondern von einem oder mehreren externen Anbietern „gemietet“. So wird es für moderne Unternehmen möglich, rechenintensive Computer-Aufgaben nicht nur zu bewältigen, sondern durch eine Vernetzung von Systemen an verschiedenen Standorten auch alle Ressourcen mit höchster Effizienz zu nutzen.

Cloud-Technologie ist jedenfalls schon in der heutigen Businesswelt ein Game-Changer, der alles verändert. Wer die damit verbundenen Möglichkeiten nicht nutzt, wird früher oder später vom Markt verschwinden. In Österreich scheinen allerdings viele Betriebe die Chancen der neuen Technologien noch nicht erkannt zu haben bzw. die Entwicklung zu verschlafen. Andererseits gibt es einige Vorreiter, die die Vorteile von Cloud Computing bereits erfolgreich nutzen – nicht nur als Weiterentwicklung der Bereitstellung von IT-basierten Lösungen, sondern auch, um Kosten zu reduzieren, die eigene Agilität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und die Anforderungen in Bezug auf Innovation, Sicherheit, Flexibilität, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit besser zu erfüllen. Einer von ihnen ist die conwert Immobilien Gruppe, die zu den größten Bewirtschaftern und Entwicklern von Wohnimmobilien in Deutschland und Österreich gehört. Das börsenorientierte Unternehmen verwaltet auf rund 35 Standorten über 55.000 Einheiten, wobei vor allem in hochwertige, innerstädtische Wohnimmobilien mit Entwicklungspotenzial investiert wird. Das Portfolio umfasst rund 1.700 Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von über 2,2 Mio. Quadratmeter und einem Gesamtwert von rund 3 Mrd. Eu

Konsolidierung, Nachhaltigkeit und Unterstützung des operativen Geschäfts 

Angesichts der Größe, Komplexität und der verschiedenen Standorte ist für den Leiter der Konzern-IT Hannes Gutmeier Cloud Computing ein zunehmend wichtiges Element der IT-Strategie: „Wir haben eine IT-Strategie entwickelt, die zum Ziel hat, IT-Ressourcen entsprechend den operativen Anforderungen rasch und flexibel zur Verfügung zu stellen. Diese Flexibilität ist für den Immobiliensektor unabdingbar. Wo es möglich und sinnvoll ist, gehen wir dabei zu Cloud-Applikationen über. Nur in der Cloud können wir flexibel, schneller und agiler sein.“

So hat Gutmeier bei der Umsetzung der von ihm neu entwickelten IT-Strategie den Anspruch, eine flexible und volatile Nutzung von IT-Ressourcen für über 500 User zu gewährleisten. Der Fokus liegt dabei auf Konsolidierung, Nachhaltigkeit und der Unterstützung des operativen Geschäfts. Dessen Ziel ist es, Wohnimmobilien mit regionalem Fokus auf Österreich und Deutschland, aber auch in Ländern wie Ungarn, Luxemburg und Ukraine, langfristig zu bewirtschaften und weiterzuentwickeln. Die Strategie umfasst den Ausbau und Weiterentwicklung von renditestarken Wohnimmobilien, vorwiegend in deutschen Metropolregionen wie Berlin, Leipzig oder Dresden, die Minimierung des Gewerbeanteils durch Verkauf, die Verringerung des Leerstands durch nachhaltige Weiterentwicklung der Immobilien und sowohl die Wertsteigerung als auch die Steigerung der Eigenkapitalrentabilität. Nach einem zügigen Wachstum in den Vorjahren – in den Konzern wurden die KWG, die RESAG, die ECO und alt+kelber integriert – liegt der Fokus nun vor allem auf einer weiteren Verbesserung der Profitabilität und Transparenz, wobei die einzelnen Unternehmenssparten optimal zu integrieren sind. Dazu ist die IT naturgemäß ein wesentliches Instrument. Mit ihrer Hilfe sollen aber auch neue Impulse gesetzt werden.

Kostengünstige und flexible IT-Lösung

"Um uns voll auf unser Kerngeschäft konzentrieren zu können, suchten wir also nach einer kostengünstigen und flexiblen Lösung im Finanzbereich, die unsere Geschäftsprozesse vereinfacht und gleichzeitig Hardwarekosten, Supportkosten und Betriebskosten minimiert", so der Leiter der Konzern-IT, Hannes Gutmeier. „Die nun gewählte Enterprise Cloud Lösung ermöglicht es uns, die Komplexität unserer IT-Landschaft zu reduzieren und bietet uns Flexibilität bei der Skalierung, ohne dass wir eine eigene Umgebung aufbauen müssen." So betreibt der Immobilienkonzern conwert einige Teile seiner Systemlandschaft seit kurzem in der Cloud. Auf diese Weise ist das österreichische Unternehmen in der Lage, die Finanz-, Reporting- und Konsolidierungsprozesse für seine rund 350 Gesellschaften nahezu in Echtzeit auszuführen. Zudem hat conwert durch den Cloud-Betrieb auch seine IT-Infrastruktur harmonisieren und die Geschäftsprozesse vereinfachen können. Darüber hinaus soll Ende 2015 ein flexibles Immobilienmanagementsystem eingeführt werden, das sich – ebenfalls in der Cloud betrieben – als Branchenlösung in das bestehende System integrieren lässt.

Selbstbestimmung des Kunden

Gutmeier: „Der IT-Chef muss aktiv erkennen, welche Anforderungen es vom Unternehmen an die IT gibt. Und hier sind Cloud-Lösungen unabdingbar.“ So musste der IT-Leiter insgesamt sechs unterschiedliche Finanzsysteme harmonisieren und folglich auch im Active Directory, im Domain-Bereich und bei Exchange, wo es durch Fusionen und Zukäufe für jede Gesellschaft eigene IT-Lösungen gab, die verschiedenen Systeme zusammenführen. Weiters standen Human Resources auf der Konsolidierungs-Agenda, ebenso die Einführung eines Workflow- und eines Dokumentenmanagement-Systems, begleitend die Adaptierung des Intranet und der Homepage inklusive des ganzen CRM-Umfelds, plus der Hausverwaltungsprogramme in den verschiedenen Gesellschaften. Als nächstes will sich Gutmeier dem Mailsystem aus der Cloud sowie weiteren Infrastructure-Services widmen. 

„Cloud bringt (fast) alle Vorteile von Outsourcing, allerdings bei weit größerer Selbstbestimmung des Kunden was Granularität, Vertragslaufzeit, unit-based pricing und pay-on-demand oder das Abfangen von Lastspitzen betrifft“, erklärt Gutmeier. „Abgesehen von möglichen Kosteneinsparungen ist der Cash-Bedarf deutlich geringer. Zudem ist bei jeder Komponente ein nachträgliches Korrigieren nach oben oder unten möglich. Auf diese Weise kann man neueste Technologien, die automatisch bereitgestellt werden, nutzen und erreicht dabei in der Regel weitaus bessere Sicherheitsstandards als jene, die von etablierten Providern geboten werden.“ Nicht zuletzt seien Innovation und Nachhaltigkeit für die Conwert Immobilien Gruppe große, wichtige Themen. Gutmeier: „Im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) bzw. Nachhaltigkeit wurden wir erst kürzlich auf der CDP-Jahreskonferenz der DACH-Region mit dem „Best Improver“ ausgezeichnet. Mit der Cloud kann ich hier noch mehr bewegen.“

Interview

„Cloud bringt mehr Vorteile als reines Outsourcing“

Für die conwert Immobilien Gruppe, eines der größten Immobilien-Konzerne im deutschsprachigen Raum, ist Cloud Computing ein essenzieller Teil der IT-Strategie. Schließlich bewirtschaftet der börsenorientierte Immobilien-Riese auf rund 35 Standorten rund 55.000 Einheiten im Bereich privater und gewerblicher Liegenschaften. Zentrale Elemente der Cloud-Strategie sind die Konsolidierung der bestehenden Infrastruktur sowie die Entwicklung neuer Dienste und Services für mehr Flexibilität und Schnelligkeit. KURIER sprach dazu mit Hannes Gutmeier, Leiter IT des gesamten Konzerns und verantwortlich für die Umsetzung der IT-Strategie für über 500 Mitarbeiter mit den Schwerpunkten Kostenoptimierung und Nachhaltigkeit, über die aktuellen Pläne und konkrete Umsetzungsmaßnahmen im Bereich Cloud Computing. 

KURIER: In welcher Form beschäftigen Sie sich mit Cloud Computing?

Überaus intensiv, denn Cloud Computing ist für uns bei conwert ein wichtiges und zukunftsträchtiges Thema. Wir wollen mit dem Einsatz von Cloud Computing alle Vorteile wie Flexibilität, Innovation, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit nutzen und somit auch Kostenoptimierung erreichen. Wir haben in der conwert bereits erfolgreich drei Projekte umgesetzt. Für mich ist die richtige Reihenfolge entscheidend für den Erfolg: zuerst erfolgt die Konsolidierung und dann erst geben wir Dienst für Dienst und Service für Service in die Cloud.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang Konsolidierung genau?

Wir hatten zum Beispiel sechs unterschiedliche Finanzsysteme, die haben wir auf ein System reduziert und aus dieser gesicherten Position sind wir dann in die Cloud gegangen.

In welchen Bereichen wird die Cloud für Ihr Unternehmen zukünftig essenziell?

Cloud bringt mehr Vorteile als reines Outsourcing. Ich habe einen viel geringeren Kostenaufwand, die Sicherheitsstandards sind weitaus höher und zudem ökonomischer umzusetzen als bei einem Inhouse Betrieb. Die generell höhere Standardisierung bringt auch Innovation, daher werden wir, wo es möglich und sinnvoll ist, in die Cloud gehen.

Welche Cloud-Services kommen bereits zum Einsatz?

Wir haben bereits mehrere Cloud-Systeme im Einsatz. Begonnen wurde mit dem Web Content Filter, dann folgte das Dokumentenmanagement-System und aktuell als letztes auch unser gesamtes Finanzsystem und hier sowohl mit unserem ERP (Enterprise Ressource Planning) als auch mit BI (Business-Intelligence/-Data) für Planung und Reporting und unserer Konsolidierungs-Software mit einer In-Memory Technologie. Nächstes Thema ist unser Mailsystem und parallel weitere Infrastructure-Services.

Wie gehen Sie mit der Vielzahl der Bedenken um, die gegenüber Cloud-Lösungen geäußert werden?

Es werden immer wieder Bedenken geäußert, etwa betreffend Datensicherheit oder Zuverlässigkeit und natürlich auch beim Thema, das vorhandene interne Ressourcen überflüssig werden weil sie extern günstiger laufen. Wir schauen uns das im Detail sehr genau an. Beim Hinterfragen einzelner Punkte stellen wir dann aber fest, dass das eher persönliche Themen sind und keine Bereiche trifft, die man organisatorisch oder über Verträge und somit rechtlich nicht klären oder definieren kann. Warum sollen etwa Mail-Dienste nicht über die Cloud laufen? Diese werden ja bereits jetzt über das Internet übertragen und alle nutzen das bedenkenlos. Personenbezogene Daten werden bei uns ohnehin verschlüsselt.

Wie stellen Sie sicher, dass die einzelnen Fachabteilungen wissen, in welcher Form Cloud Computing möglich oder untersagt ist?

In rechtlicher Hinsicht ist das Thema mit der internen Rechtsabteilung geklärt. Das betrifft auch das Thema Datenschutz, wo es eine enge Abstimmung mit unserem externen Datenschutzbeauftragten gibt. Für die anderen Fachbereiche stehen vor allem die Flexibilität, die Kostenvorteile und die Verfügbarkeit im Vordergrund. All diese Bereiche kann ich in der Cloud besser erfüllen, als im eigenen Rechenzentrum. Zusätzlich kann ich durch die Standardisierung auch viel schneller neue Funktionalitäten zur Verfügung stellen. Grundsätzlich gilt aber, dass Cloud-Dienste gezielt von der IT freigegeben werden, um einen Wildwuchs zu vermeiden.

Wie stellen Sie sicher, dass die einzelnen Mitarbeiter das erforderliche Know-how haben, um mit einer komplexen Sourcing-Beziehung wie Cloud Computing umgehen zu können?

Es gibt bei meinen Mitarbeitern bereits Erfahrungen mit größeren Outsourcing-Projekten im Bereich Infrastruktur und Applikationen. Hier gibt es weitgehend ähnliche Anforderungen, etwa hinsichtlich SLA Management (Service Level Agreements) und vertraglicher Themen. Zudem werden die Kollegen für diese Themen geschult und herangeführt, beispielsweise bieten wir gezielte Lehrgänge für Nachwuchsführungskräfte oder Datenschutz an.

Welches Anforderungsprofil braucht ein neuer IT-Mitarbeiter, damit er mit künftigen IT- und fachspezifischen Cloud-Anforderungen gut umgehen kann?

Grundsätzlich sollten neue Mitarbeiter neuen Themen gleichermaßen aufgeschlossen und kritisch gegenüberstehen. Und Kollegen, die ich im Rahmen unserer Cloud-Strategie nicht mehr in der bisherigen Funktion einsetzen kann, werden auf andere Bereiche umgeschult.

Wie prüfen Sie vor dem Einsatz die ausreichende Qualität eines potentiellen Cloud Services?

Bei den ersten Projekten haben wir externe Berater beigezogen, beim letzten Projekt konnten wir das rein intern abwickeln und bei neuen Cloud-Projekten entscheide ich je nach vorhandenem Know-how.

Was

Sie schaffen damit ein Vorbild, wie man sich der Cloud nähern kann. 

Dadurch sollen Menschen motiviert werden, sich Lösungen anzuschauen, eigenes Know-how aufzubauen und Probeläufe durchzuführen. Auf diese Weise können ungerechtfertigte Totalblockaden abgebaut werden, und ein Klima der kompetenten und kritischen Auseinandersetzung wird geschaffen. Sprich: motivierende Berichte von Leitwölfen zwingen andere Entscheider, von einem unkritischen „no go“ abzurücken.

Der ECE -Stream “Trust in Cloud” stellt Cloud Kunden und deren Staregie und Erfahrnung in Cloud migrationsprojekten vor. Dies dient dazu dass andere Unternehen von diesen Erfahrungen lernen können. Manche der Cases zeigen Untenrehmen die erst am Anfang Ihres Migrationsprojektes sind, andere jedoch stellen die Erfolge oder die Erfahrungen die gemacht wurden dar. Alle TiC geschichten unterliegen einem strengen Prinzip. Es sind keine marketing-Stories und es darf keine Produkt oder Unternehmenswerbung gemacht werden. Es geht um die Erfahrung von der andere lernen können.