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Roland Ledinger

Bundeskanzleramt

Nach der Tätigkeit in der EDV-Abteilung des Österreichischen Verkehrsbüros wechselte Roland Ledinger im Jahre 1987 in das Bundeskanzleramt (BKA), Abteilung ADV-Koordination. Bereits zu diesem Zeitpunkt beschäftigte er sich mit Kanzlei-Informationssystemen und den Anfängen von ELAK-Anwendungsbereichen. Mit der Einrichtung eines eigenen Bundesministeriums für Gesundheit und Konsumentenschutz wurde er 1989 mit der Leitung des ADV-Bereiches dieses Ressorts betraut. Ab 1995 war er für die IT-Rechenzentren des BKA verantwortlich, seit 2001 ist er mit der Projektleitung von „ELAK im Bund“ betraut. Von 2002 bis 2005 war Ledinger Leiter der Abteilung I/9 IKT-Zentrum des BKA und für die Bereiche Informationstechnologie und Telekommunikation zuständig. Im Herbst 2004 wurde im BKA unter seinem Vorsitz die Plattform OSS eingerichtet. Seit 2005 ist er Leiter des Bereiches IKT-Strategie des Bundes im Bundeskanzleramt sowie Geschäftsführer der Plattform Digitales Österreich.

Das Bundeskanzleramt Österreich (am Ballhausplatz in Wien angesiedelt) ist zuständig für die Koordination der allgemeinen Regierungspolitik, die Informationstätigkeit der Bundesregierung und die staatliche Verfassung. Zudem nimmt es die Vertretung der Republik Österreich vor dem Verfassungsgerichtshof, dem Verwaltungsgerichtshof und den Verwaltungsgerichten sowie internationalen Gerichtshöfen wahr. Im Bereich der öffentlichen Verwaltung zählt das BKA mit mehr als 1.000 Mitarbeitern zu den vergleichsweise eher kleinerer Arbeitgebern. Dennoch spannen seine Aufgaben einen sehr weiten Bogen. Zum Ressortbereich gehören neben dem Bundeskanzleramt als Zentralstelle u. a. folgende Dienststellen: Bundesverwaltungsgericht, Österr. Staatsarchiv, Bundesdenkmalamt, Hofmusikkapelle, Anwaltschaft für Gleichbehandlung, Kommunikationsbehörde Austria und Ständige Vertretung bei der OECD. Die Bedienstete des Bundeskanzleramtes sind zudem tätig an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU in Brüssel. Dem ressortbereich sind noch folgende ausgegliederte Einrichtungen zuzuordnen: Bundesmuseen und –theater, Österr. Nationalbibliothek, Statistik Austria und die Wiener Zeitung GmbH. 

Die Plattform Digitales Österreich bildet das strategische Dach für alle E-Government Agenden in Österreich. Mitglieder der Plattform sind Vertreter des Bundes, der Länder, des Gemeinde- und Städtebundes, der Wirtschaft, des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und der freien Berufe. Das Gremium IKT-BUND hat die Aufgabe, den Bundeskanzler in allgemeinen IKT-Angelegenheiten und zur Besorgung Ressort-übergreifender IKT-Koordinationsaufgaben zu beraten und die Durchführung vorzubereiten. Prioritäre Beratungsschwerpunkte der ressortübergreifenden Bereiche auf Basis der e-Austria-Zielvorgaben sind: strategische Initiativen, Erarbeitung/Beurteilung von Projektansätzen, Definition und Festlegung von Standards, Schnittstellen und Spezifikationen. Die laufende Aufgabenstellung orientiert sich an den strategischen Zielvorgaben der Plattform Digitales Österreich. 

Film mit Roland Ledinger

Die Cloud-Strategie des Bundeskanzleramtes

E-Government aus der Wolke

Der Ausbau und die Umsetzung der elektronischen Behördendienste gehören zu den Prioritäten der Österreichischen Bundesregierung. Das BKA ist hier u.a. für die öffentliche Verwaltung zuständig. Bei der IT-Strategie setzt CIO Roland Ledinger auch auf Cloud Computing. Grundsätzlich soll jede Bürgerin und jeder Bürger bei jeder Gemeinde Zugang zu jeder Form von E-Government auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene haben. Eine sichere Kommunikation und die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten sowie die Sicherheit der Transaktion und des Zuganges haben dabei höchsten Stellenwert.

Neue Arbeitsweisen, Mobilität, zentrale Registerkonzepte, Standardisierung, Soziale Medien und Trends wie Cloud Computing verändern auch die öffentliche Verwaltung. Den hohen Stellenwert, den E-Government in Österreich genießt, zeigt die Tatsache, dass seine Gesamtkoordination im Bundeskanzleramt angesiedelt ist. Die Dachmarke dafür ist die 2005 geschaffene "Plattform Digitales Österreich" (PDÖ), die heute das Koordinations- und Strategiegremium der Bundesregierung für E-Government in Österreich darstellt. Hier laufen die Agenden der Kooperation BLSG und jene von IKT-Bund zusammen. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches E-Government sind: effizientes Service, Transparenz und Kundenorientierung, Reorganisation von Arbeitsabläufen und Kommunikationswegen, Schaffung universaler viruteller Anlaufstellen (One Stop Shop-Prinzip), ein flexibles, interaktives, schnelles und sicheres Verwaltungssystem, gemeinsames Vorgehen und Kooperation der Verwaltungen von Bund, Ländern, Städten und Gemeinden sowie die Interoperabilität und offene Schnittstellen.
Der IKT-Bereich des BKA ist hier im Wesentlichen auf drei Säulen aufgestellt. Das eine ist der IT-Betrieb im Bundeskanzleramt selbst, eine „Unterstützungssäule“, erklärt Roland Ledinger, Leiter IKT-Strategie des Bundes im österreichischen Bundeskanzleramt (BKA) und zugleich Geschäftsführer der Plattform Digitales Österreich: „Wir servicieren derzeit zirka 1.600 Arbeitsplätze in Wien sowie 25 in Paris bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der OECD. Dazu haben wir zwei Rechenzentrumsstandorte, das zentrale Ausweichrechenzentrum in St. Johann im Pongau und einen Standort in Wien Innere Stadt.“ Im Rahmen dieser klassischen Betriebskomponente wird vom PC, Notebook bis zum Handy alles gemanaged, was IKT im weitesten Sinne betrifft. „Wir bauen unsere Lösungen so modular auf, dass sie auch international nutzbar sind.“ Die zweite tragende Säule seien die E-Government-Projekte, wie etwa das Rechtsinformationssystem, ELAK (Elektronischer Akt) und die Help-Plattform als One-Stop-Anlaufstelle für die BürgerInnen. Services, die von Jahr zu Jahr stärker genutzt werden: 2014 haben bereits 15,3 Millionen User (BürgerInnen und Unternehmen) auf das umfangreiche Informationsangebot des digitalen Amtshelfers HELP.gv.at zugegriffen (Vergleich 2013: 12.5 Mio; 2012: 9,1 Mio.) und haben über 47 Millionen Seiten abgefragt. Auf ein Amt umgerechnet wären das rund 450 Schalter, die das ganze Jahr über (24 Stunden, 7 Tage die Woche) parallel Anfragen abzuarbeiten hätten.
„Die dritte Säule formt die übergreifende Koordination auf Bundes-, Länder-, Städte- und Gemeindeebene. In Summe 80 IKT-MitarbeiterInnen, wovon 30 in den betriebsnahen Bereichen tätig sind“, so Ledinger.

Kostenersparnis und Service-Mehrwert

Für die öffentliche Verwaltung ist es schon allein aus Kostengründen wichtig, sich mit neuen Trends in der IT auseinanderzusetzen. Cloud Computing ist dabei der nächste logische Schritt in der Shared IT. Damit wird die klassische Konsolidierung gleich übersprungen. Denn viele Cloud-Lösungen stellen schon heute verbesserte, standardisierte Services für BürgerInnen in Aussicht, wobei auch ein Brückenschlag zu wirtschaftlichen Dienstleistungen denkbar ist. Zwar gibt es noch Herausforderungen im Sicherheitsbereich und beim Datenschutz, doch die Risiken sind beherrschbar.
Fest steht: Die öffentliche Verwaltung kann von Cloud-Lösungen in vielerlei Hinsicht profitieren. Beispielsweise wird es leichter, Webauftritte in der Cloud zu vereinheitlichen, erklärt CIO Ledinger. Außerdem sind einmal umgesetzte BürgerInnen-Services, wie etwa zur Verwaltung von Amtsterminen, leicht in weiteren Gemeinden zu starten. Im Hintergrund geht es freilich auch darum, die öffentliche IT zu konsolidieren und damit Kosten und somit letztlich Steuergeld zu sparen. „Rechenzentren sind Fixkostenintensiv“, weiß Ledinger, „mit Zugriff auf passende Cloud-Services können einzelne öffentliche Verwaltungsstellen also massiv sparen, da sie dann nur die tatsächlich genutzten Leistungen bezahlen. Das ist gewiss ein Paradigmenwechsel“. Gleichzeitig gibt der CIO aber „mögliche Abhängigkeiten“ zu bedenken: „Die Abhängigkeit von Anbietern oder Services und Diensten ist für uns im Sinne von etwaig nicht rückführbaren Prozessen ein Problem. Wenn wir uns entscheiden, externe Services in Anspruch zu nehmen, dann ist für uns auch klar, dass wir das interne Know-how abbauen müssen und irgendwann diesen Prozess nicht mehr rückführen können. Dieses Thema müssen wir langfristig immer im Blick haben, um unsere Infrastrukturen entsprechend abzusichern.“
Freilich gibt es gerade im öffentlichen Bereich gewisse Einschränkungen. "Wir nutzen Cloud Lösungen für den Austausch und die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten. Durch die Bündelung von IKT Services nutzen wir das in verschiedenen Ausprägungen, wie etwa im ELAK als Software as a Service. Für die Zusammenarbeit mit externen Stellen zur Erstellung von Dokumenten nutzen wir ein Cloud Service zur Kollaboration.“ Bei personenbezogenen Daten führe der Weg der Verwaltung aber nicht in eine Public Cloud. Denn (noch) können große Dienstleister nicht garantieren, dass etwa US-Behörden keine unerwünschte Dateneinsicht nehmen. In diesem empfindlichen Bereich steht aber die Private Cloud zur Verfügung, in der nur klar definierte Nutzer Zugriff auf Daten haben. Auch der Weg mittels Verschlüsselung kann ein Weg der Nutzung externen Cloud Services sein.

Mangel an qualifizierten MitarbeiterInnen

Doch nicht nur Usability und Sicherheit sind in der IKT-basierten Verwaltung zentrale Themen. Laut CIO Ledinger wird es auch immer schwieriger, die Qualifikation der MitarbeiterInnen in derselben Geschwindigkeit mitzuführen, in der sich die Rahmenbedingungen ändern. Das gilt auch für die Nutzung von Cloud Computing: „Neben den klassischen Spezialisten in verschiedenen IT-Sparten wird es notwendig sein, die Umsetzungsmöglichkeiten auf Basis von vorhandenen Diensten wie Cloud Services beurteilen zu können“, betont Ledinger. „Die Anforderungen zu verstehen und dann das richtige vorhandene Service zu identifizieren, wird eine immer wichtigere Kompetenz. Wir brauchen also Generalisten, die aber auch die Fachprozesse im Kopf haben. In unseren IT-Abteilungen steht nach wie vor der Selbstbau im Vordergrund , für Cloud Computing ist da sicher ein noch ein großer Kulturwandel nötig.“
Denn, so ist sich der CIO sicher: „Wir werden künftig nicht mehr groß programmieren, sondern viel mehr eine Art Integrator von Diensten und Services sein, die Schnittstelle von Fachbereichen und IT-Anbietern.“ Ein wichtiger Punkt ist dabei heute schon das Thema Standardisierung. Ledinger: „Hier ist die Einordnung von angebotenen Cloud-Services sehr hilfreich. Das dafür erforderliche Experten-Know-how wird sich auch künftig im Spannungsfeld zwischen einer schnellen Lösung und einer konkreten Detailprüfung bewegen.“

Interview

„Cloud Computing schafft Synergien, Standardisierung und Kosteneinsparung“

Das Bundeskanzleramt (BKA) ist für die Regierungskoordination, den öffentlichen Dienst, die Verwaltungsreform, den Bundespressedienst, die Verfassung sowie für Kunst und Kultur zuständig. In diesem umfassenden Aufgabenbereich sind gerade bei der E-Government Strategie und deren Umsetzung neue IT-Entwicklungen und Services von großer Relevanz. So hat das Bundeskanzleramt bereits vor drei Jahren das Thema Cloud Computing für den Einsatz in der öffentlichen Verwaltung evaluiert und dazu ein Grundsatzpapier erarbeitet. Im Gespräch mit dem KURIER erklärt Roland Ledinger, als CIO für die IKT des Bundeskanzleramtes (rund 1.600 Arbeitsplätze) sowie für die IKT Koordination in der öffentlichen Verwaltung zuständig, wo Cloud-Lösungen bereits Einsatz finden, nach welchen Kriterien sie ausgewählt werden, wo die größten Zukunftschancen dieser Technologie liegen und worin heute (noch) die Herausforderungen bei der Nutzung bestehen.

Welche Rolle spielt Cloud Computing für Ihr Unternehmen?

Cloud Computing schafft Synergien, Standardisierung und Kosteneinsparung. Daher muss auch die öffentliche Verwaltung deren Einsatz laufend prüfen. In der öffentlichen Verwaltung ist dies aber immer unter dem Aspekt der Verwaltung und Verarbeitung vertrauenswürdiger Daten zu sehen, nämlich die Daten von BürgerInnen und Unternehmen.

Haben Sie im BKA bereits eine Cloud Strategie für die nächsten zwei, drei Jahre entwickelt?

Es wurde für die öffentliche Verwaltung ein Positionspapier erarbeitet, wie und unter welchen Umständen Cloud Computing eingesetzt werden kann. Wir evaluieren das laufend, etwa welche neuen Möglichkeiten im Bereich Services und Dienste es dazu gibt. Dies ist derzeit im Wesentlichen nur dort denkbar, wo es um öffentliche Daten geht.

Welche Cloud kommt in Ihrem Unternehmen bereits zum Einsatz?

Wir nutzen Cloud Lösungen für den Austausch und die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten. Dokumente sind unser Produkt. Durch die Bündelung von IKT Services nutzen wir das in verschiedenen Ausprägungen, wie etwa im ELAK (sofort einsetzbar, Kosten pro User und Monat) als Software as a Service. Für die Zusammenarbeit mit externen Stellen zur Erstellung von Dokumenten nutzen wir Cloud Computing zur Kollaboration.

Wie gehen Sie mit der Vielzahl der Bedenken um, die gegenüber Cloud Computing geäußert werden?

Im erwähnten Positionspapier haben wir alle Aspekte für die öffentliche Verwaltung betrachtet und hier insbesondere das Thema Datenschutz sowie rechtliche Rahmenbedingungen, Abhängigkeiten und technische Aspekte fokussiert. Durch das Beschäftigen mit der Materie konnten einzelne Bedenken ausgeräumt und der Umgang mit Risken definiert werden. So ist der Anwendungsbereich einfacher einzuschätzen.

Ist die Abhängigkeit von Anbietern ein großes Problem für Sie?

Die Abhängigkeit von Anbietern oder Services und Diensten ist für uns im Sinne von etwaig nicht rückführbaren Prozessen ein Problem. Wenn wir uns entscheiden, externe Services in Anspruch zu nehmen, dann ist für uns auch klar, dass wir das interne Know-how abbauen müssen und irgendwann diesen Prozess nicht mehr rückführen können. Dieses Thema müssen wir langfristig immer im Blick haben, um unsere Infrastrukturen entsprechend abzusichern.

Wie stellen Sie sicher, dass die einzelnen Fachabteilungen wissen, in welcher Form Cloud Computing möglich oder untersagt ist?

In den meisten öffentlichen Stellen werden IT-Lösungen und daher auch die Anwendung von Cloud-Services über die jeweiligen IKT Abteilungen, also zentral, abgewickelt. Im BKA wird die Nutzung, etwa von Umfrage Services in der Cloud, auch von der IT-Abteilung bestellt. Da besteht in der öffentlichen Verwaltung grundsätzlich eine klare Policy, wer was wann darf und das gilt auch für Cloud-Lösungen.

Wie stellen Sie sicher, dass die IT-MitarbeiterInnen das dafür erforderliche Know-how haben?

Das ist in der Tat ein überaus wichtiger Aspekt. Wir haben zwar eine eigene Arbeitsgruppe zum Thema Cloud Computing eingerichtet, die zentrale Frage liegt aber in der Verbreitung dieses Wissens. Wie kommt es zu den einzelnen MitarbeiterInnen und in welcher Form kommt es dort an. Hier und in der Ausbildung der MitarbeiterInnen haben wir sicher noch ein gutes Stück Arbeit vor uns.

Ist es schwierig, genügend qualifizierte MitarbeiterInnen zu bekommen?

Das ist ein Dauerbrenner bei uns, weil wir in der öffentlichen Verwaltung im Vergleich ganz einfach schlecht bezahlen und nicht sehr flexible Rahmenbedingungen vorfinden. Grundsätzlich ist es aber für alle Organisationen eine Herausforderung, diese breite Kompetenz zu finden, das hat natürlich auch mit Erfahrungen zu tun, die etwa direkt von der Uni heraus naturgemäß nicht vorhanden ist. Wir brauchen Menschen mit Erfahrung – auch solche, die vielleicht das eine oder andere Projekt in den Sand gesetzt haben, dadurch aber jetzt wissen, wo man ansetzen muss.

Wie prüfen Sie die Qualität eines Cloud-Services, bevor Sie es einsetzen?

Das ist von der Anforderung und vom Anwendungsfall abhängig. Bis zu einem gewissen Grad kann man allgemeine Punkte via Checklisten, die man dann auch auf die Organisationseinheiten abstimmen muss, evaluieren. Die restlichen Anforderungen müssen dann auf den Fall hin geprüft werden. Hier ist man im Spannungsfeld zwischen einer schnellen Lösung und einer konkreten Detailprüfung. Eine Standardisierung und Einordnung von angebotenen Cloud-Services würde hier sicher hilfreich sein. Ein wichtiger Punkt ist auch die Lizenzpolitik der Anwender, besonders im Softwarebereich. Die Entscheidung in die Cloud zu gehen ist die eine, Lizenzen zu kaufen oder zu mieten die andere. Software-Hersteller benutzen immer stärker in der Kundenbindung Mietmodelle und Cloud-Services um einen Lockin Effekt zu erreichen.

Was

Sie schaffen damit ein Vorbild, wie man sich der Cloud nähern kann. 

Dadurch sollen Menschen motiviert werden, sich Lösungen anzuschauen, eigenes Know-how aufzubauen und Probeläufe durchzuführen. Auf diese Weise können ungerechtfertigte Totalblockaden abgebaut werden, und ein Klima der kompetenten und kritischen Auseinandersetzung wird geschaffen. Sprich: motivierende Berichte von Leitwölfen zwingen andere Entscheider, von einem unkritischen „no go“ abzurücken.

Der ECE -Stream “Trust in Cloud” stellt Cloud Kunden und deren Staregie und Erfahrnung in Cloud migrationsprojekten vor. Dies dient dazu dass andere Unternehen von diesen Erfahrungen lernen können. Manche der Cases zeigen Untenrehmen die erst am Anfang Ihres Migrationsprojektes sind, andere jedoch stellen die Erfolge oder die Erfahrungen die gemacht wurden dar. Alle TiC geschichten unterliegen einem strengen Prinzip. Es sind keine marketing-Stories und es darf keine Produkt oder Unternehmenswerbung gemacht werden. Es geht um die Erfahrung von der andere lernen können.